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„Das wollen wir jetzt mal zeigen“ – der Vorbericht zum Auswärtsspiel gegen den ATSV Habenhausen

Nach der unfreiwilligen Pause zuletzt geht es für den TvdH OIdenburg am Samstag (19.00 Uhr, Hinni-Schwenker-Halle) in der Oberliga Nordsee auswärts gegen den ATSV Habenhausen weiter. Zum Glück haben die Oldenburger die Krankheitswelle, wegen der das Spiel gegen den TV Schiffdorf am vergangenen Wochenende ausgefallen war, mittlerweile überstanden. „Alle Erkrankten sind wieder genesen“, freut sich Trainer Lukas Brötje. Wie gut die betroffenen Spieler ihre Infekte weggesteckt haben, zeigt sich dann allerdings erst am Samstagabend.


Die Vorfreude

Dabei ist der Spielplan nicht unbedingt der größte TvdH-Freund. Schließlich erwartet die Oldenburger (14:4 Punkte, 4. Platz) zwei Wochen nach dem Auswärtsspiel gegen Spitzenreiter TV Cloppenburg mit dem ATSV (18:2, 2.) direkt der nächste richtig harte Brocken. Für Missmut sorgt das aber bei weitem nicht, wie Brötje erklärt: „Wir freuen uns! Wir haben wieder einen coolen Gegner vor der Brust und das ist eine super Sache.“


Die Stärke

Stark macht die Habenhauser vor allem der in der Breite sehr gute Kader. „Sie können viel wechseln und sind auf allen Positionen mindestens doppelt gut besetzt“, sagt Brötje und erklärt: „Deshalb gehen sie ein unfassbares Tempo und generieren dadurch ganz viele einfache Tore. Dass wir ihr Tempospiel unterbinden, wird also ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg werden.“ Außerdem zeichne die Gastgeber aus, dass sie „sehr gut eingespielt“ sind, so Brötje: „Sie kennen sich schon lange und machen wenig technische Fehler.“ 


Die Gunst

Die Vorzeichen sind deshalb klar – und der TvdH hat wenig zu verlieren. „Wir sind klarer Außenseiter“, betont Brötje und erklärt: „Habenhausen ist letztes Jahr nur knapp nicht aufgestiegen und dominiert aktuell jeden Gegner.“ Das werden die Gastgeber nun auch gegen den TvdH auf die Platte bringen wollen, der sich davon wiederum nicht einschüchtern lassen möchte. „Wir müssen die Gunst der Stunde, dass wir da unbekümmert aufspielen können, nutzen und einfach Spaß haben“, so Brötje.


Das Ziel

„Wir haben uns gut auf den Gegner vorbereitet“, verspricht der Trainer und verrät: „Es hat uns sehr stark geärgert, dass wir es noch nicht geschafft haben, gegen die Top-Teams gut zu performen und unsere Leistung abzurufen. Deswegen wollen wir das jetzt gerne mal zeigen.“ Gemeint sind damit die Niederlagen gegen Cloppenburg und die HSG Varel, unzufrieden ist Brötje deshalb aber keineswegs: „Wir haben weiter das Ziel im Blick, unter die ersten Sechs zu kommen. Das sieht bisher gut aus. Hätte mir vor der Saison jemand gesagt, dass wir nach neun Spielen mit 14:4 Punkten dastehen, hätte ich das blind unterschrieben.“

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